"Das Evangelium ist so herrlich, dass es höchste Zeit ist, dieses zu den
Menschen unserer Nation zu tragen. Als Fortbewegungsmittel der Botschaft hat
Gott dabei unsere Füsse bestimmt. Leider blieben diese Füsse oft zu lange
unter oder auf einem auch christlichen Arbeitstisch stecken, statt das zu
ER-leben, wozu sie eigentlich bestimmt wären: Röm 10,15 »Wie lieblich sind
die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« So lasst uns aus Liebe
zu IHM einfach das tun, was Jesus uns in Lukas 10 lehrte und in Einfachkeit
seine Botschaft hinaus tragen. Spannend ist, dass Jesus nicht in erster
Linie ausgeklügte Strategien, sondern vor allem Herzen + Füsse braucht um
sein Reich in unsere Nation hinein zu tragen. So ist keiner zu klein, zu
jung, zu dumm, zu softie oder was auch immer. Denn um unsere Fähigkeiten
geht es schon lange nicht mehr, sondern darum, dass wir uns Jesus
verschenken!" Matthias Kuhn (Kuno)
Ferien wie vor 2000 Jahren
Mission heisst: Wir möchten den Missionsbefehl von Matthäus 28, 16-20 ganz praktisch umsetzen.
Ein Befehl ist nicht eine Möglichkeit oder eine Option, er ist und bleibt ein Befehl. Mit dem 2 möchten
wir auf Lukas 10,1-3 hinweisen.
"Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in
alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt
nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht!"
Mit dem go (gehen) wollen wir nicht passiv bleiben, sondern aktiv zu den Menschen gehen. Wir wollen
nicht über Evangelisation reden, sondern sie praktizieren und Gott dabei erleben.